Kontext Wochenzeitung 14.05.25: Projekt Erinnerungsorte Stuttgart – „Diese Orte sind unsere Zeitzeugen“

Eine neue Homepage dokumentiert rund 200 Orte in Stuttgart, die an die NS-Zeit erinnern – ein in Deutschland bislang einzigartiges Projekt. Manche Denkmäler, Mahnmale und Erinnerungsorte sind so versteckt, dass sie kaum jemand kennt. Von den Orten, die in Stuttgart an den Nationalsozialismus erinnern, gibt es solche, die sehr präsent sind in der Stadt. Zum […]

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StZ 09.05.25: Ein Friedensappell, der durch Mark und Bein geht

Mit Kundgebungen, Führungen und einem großen Friedenskonzert ist in Stuttgart an das Kriegsende vor 80 Jahren erinnert worden. Eindrücke vom Tag. … Laut und sichtbar sind an diesem Tag auch die Antifaschisten, die Kränze an dem 1970 eingeweihten Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus niederlegen und bei der Gelegenheit Widerstand gegen den Kurswechsel in der

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multipolar 09.05.25: Frieden statt Krieg: Mehrheit der Deutschen will andere Ukraine-Politik

Multipolar hat eine repräsentative Umfrage zur Ukraine-Politik der deutschen Regierung durchführen lassen. Nahezu zwei Drittel der Menschen fordern die neue Bundesregierung zum Einsatz für Friedensverhandlungen auf. Eine ebenso große Mehrheit der Befragten lehnt die mögliche Lieferung deutscher Marschflugkörper an die Ukraine ab. Wegen der finanziellen Kürzungen für deutsche Bürger will nur noch eine knappe Mehrheit

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1. Mai Rede von Tobias Pflüger (IMI): kommende Herausforderungen für antimilitaristische Kämpfe

Ja, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen, ganz herzliche Begrüßung an Euch hier. Heute ist der 1. Mai. Als ich hierher gefahren bin, habe ich so gedacht, naja, manche nehmen das jetzt einfach nur noch als schönen Feiertag und dann haben wir heute den Vorteil, dass das endlich wunderschönes Wetter ist. Aber dass

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junge Welt 29.04.25: Waffen für die Welt

Die BRD ist zum Staat mit den vierthöchsten Rüstungsausgaben geworden – hinter den USA, China und Russland, aber noch vor Indien Die weltweiten Militärausgaben kennen seit rund zehn Jahren nur eine Richtung: aufwärts! 2.718 Milliarden US-Dollar haben die Staaten der Erde im vergangenen Jahr für Rüstungsgüter ausgegeben – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 9,4

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friedenskooperative 29.04.25: Nachtrag: Ostermärsche erleben Zuwachs bei den Teilnehmerzahlen

Wichtiges Zeichen gegen Regierungskurs der Hochrüstung und Kriegstüchtigkeit  (Bonn, 29.04.2025) Das Netzwerk Friedenskooperative stellt bei den diesjährigen Ostermärschen im Nachhinein einen Zuwachs bei den Teilnehmerzahlen fest. Über 40.000 Menschen nahmen an den über 100 Ostermärschen teil. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein gutes Signal, dass viele Menschen mit dem aktuellen Regierungskurs der Hochrüstung und

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junge Welt 23.04.25: Konzerne stehen stramm

Bundeswehr sucht und findet Verbündete in gewerblicher Wirtschaft. Die BRD soll zur »logistischen Drehscheibe« für künftige Kriege werden Die Bundeswehr braucht Unterstützung, um in einem möglichen Krieg auch wirklich »kriegstüchtig« sein zu können. Deshalb richte sie einen »Hilferuf« an die deutsche Wirtschaft, wie das Handelsblatt am Dienstag titelte. Die Adressaten sind demnach große Logistikkonzerne wie die Lufthansa,

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Ulrich Bausch, Stuttgart – Redebeitrag für den Ostermarsch in Stuttgart am 19. April 2025

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde.die Welt wäre eine bessere, wenn Putin die Ukraine nicht überfallen hätte. Was Russland dort anrichtet, ist völkerrechtswidrig und darf nicht gerechtfertigt werden. Es stellt sich daher nicht die Frage, wer hier der Aggressor ist – es stellt sich die Frage, ob die Reaktion des Westens überhaupt ansatzweise geeignet ist, wünschenswerte Ziele

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IMI-Studie 2025/01 – Militärausgaben und Sozialabbau

Die Kurzstudie fasst frühere Artikel zusammen und ergänzt sie um die Aspekte des jüngsten Rüstungs- und Schuldenpaketes. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass von einer kaputtgesparten Bundeswehr keine Rede sein kann (Anstieg der Militärausgaben von 32,5 Mrd. Euro 2014 auf 50,4 Mrd. Euro 2022). Die Dimension der Militärausgaben zeigt sich am Haushalt 2024, die sich

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