Rüstung

junge Welt 08.05.26: Immense Aufrüstung in Nahost

Wenige Wochen nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und Iran zeichnet sich in der Region ein beispielloses Aufrüstungsprogramm ab. Israel genehmigte am Sonntag einen Zehnjahresplan über 101 Milliarden Euro – für neue Kampfjetverbände und Abfangraketen; die USA bewilligten allein im März und Mai 2026 Rüstungsverkäufe an Golfstaaten im Wert von über 25 Milliarden US-Dollar. […]

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SIPRI 27.04.26: Global military spending rise continues as European and Asian expenditures surge

World military expenditure reached $2887 billion in 2025, an increase of 2.9 per cent in real terms over 2024. Military spending declined in the United States but rose by 14 per cent in Europe and by 8.1 per cent in Asia and Oceania. The top three military spenders—the USA, China and Russia—spent a combined total

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junge Welt 17.04.26: ANTWORT DES WIRTSCHAFTSMINISTERIUMS – BRD verdient am Iran-Krieg

Die Bundesregierung genehmigte Rüstungslieferungen an Israel während des Überfalls auf die Islamische Republik Die deutsche Regierung hat Rüstungslieferungen nach Israel genehmigt, während die israelische Armee den Iran bombardiert hat. Das geht aus den Antworten des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Linke-Abgeordneten Ulrich Thoden hervor, die junge Welt vorliegen. Thoden wollte von der Regierung zum einen wissen, welche

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nd 29.01.26: DGB-Bezirks-Chefin Karger: »Rüstung ist keine Zukunftsindustrie«

Die alte und neue DGB-Bezirks-Chefin Katja Karger über anstehende Betriebs­rats­wahlen, AfD-Mitglieder und Angriffe auf Beschäftigte Als frisch wiedergewählte Vorsitzende: Was steht in den kommenden vier Jahren ganz oben auf Ihrer To-do-Liste? Die Situation für die Beschäftigten in Berlin und Brandenburg ist äußerst angespannt. Gerade in Brandenburg gab es viele Betriebsschließungen, viele Kolleg*innen haben ihren Job verloren,

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Greenpeace 08.04.25: Rüstungspolitik: Wer hat das Sagen?

Seit Ukrainekrieg und Regierungsbeschlüssen zur Aufrüstung und neuen Rüstungsausgaben steigt der Einfluß der Rüstungsindustrie stetig. Was zu der Frage führt, wer wen steuert: Die Rüstungsindustrie den Staat oder andersrum? Die neue Studie “Wag the dog” von Greenpeace erklärt, warum wir neue Machtverhältnisse zwischen Politik und Rüstungsindustrie brauchen.  “Zeitenwende” nannte Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar 2022

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RedaktionsNetzwerk Deutschland 26.03.25: Trotz VW-Krise: Porsche-Holding prüft Rüstungsinvestition

Die VW-Krise hinterlässt tiefe Spuren beim Großaktionär. Abwertungen führen zu einem Milliardenverlust. Dennoch plant die Porsche SE eine große Investition. … Nun wird ein größeres Investment geprüft, das langfristigen Wert und Dividende bringen soll. „Wir haben durchaus Interesse daran, den zwei Kernbeteiligungen eine weitere hinzuzufügen“, sagte Pötsch. Infrage kämen auch Beteiligungen im Rüstungs- und Infrastrukturbereich,

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junge Welt 24.08.24: RÜSTUNGSINDUSTRIE – Hurra, die Butter ist alle!

Kriegsminister Pistorius und Rheinmetall-Chef Papperger verstehen sich. Der Konzern ist längst Musterbetrieb für den Kriegskurs der Regierung Mehr Geld für Kanonen. »So tragisch der Ukraine-Krieg ist«, so das Handelsblatt am Freitag, habe dieser den Rüstungskonzern Rheinmetall und dessen Chef Armin Papperger doch reich gemacht. Die Düsseldorfer Wirtschaftszeitung brachte ihn am Freitag als Posterboy auf die Titelseite. »Der

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junge Welt 09.08.24: RÜSTUNGSINDUSTRIE – Schneller in den Krieg

Neues Strategiepapier der Ampelkoalition sieht mehr staatliche Beteiligung bei Rüstungskonzernen vor: Mehr Geld, weniger Hürden Die gute Nachricht: Die Ampelkoalition streitet nicht. Die schlechte: Weil sie den Krieg vorbereitet. Im »Deutschland-Tempo«. Ein Strategiepapier von Wirtschafts- und Verteidigungsministerium sieht mehr staatliche Beteiligung an Rüstungsunternehmen vor, der Entwurf dazu sei bereits »mit dem Kanzleramt, dem Finanz- und

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IMI-Standpunkt 2024/12: Militärausgaben 2024: Deutschland knackt 90 Mrd.!

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die NATO Daten über die Militärausgaben ihrer Mitglieder. Aufschlussreich ist daran unter anderem, dass darin Schätzungen für das laufende Jahr enthalten sind – außerdem beschränkt sich die NATO nicht allein auf die Wiedergabe der offiziellen Verteidigungshaushalte, sondern führt auch militärrelevante Ausgaben aus anderen Budgets auf (siehe zu den Ausgaben nach NATO-Kriterien auch IMI-Standpunkt 2019/058). gesamter

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