RIFA: Wohin führt uns die „Kriegstüchtigkeit“? Und was macht sie schon heute mit unserer Gesellschaft? Kritische Fragen und Argumente

Das neue Deutschland der „Kriegstüchtigkeit“ „Kanonen statt Butter“ Die Milliarden für Rüstung und Krieg fehlen in Deutschland für Investitionen in die Infrastruktur, für kommunale Aufgaben, den Wohnungsbau, für das Gesundheitswesen, Bildung, Soziales und Kultur und für den Umweltschutz. Folgen sind schon im Frieden Massenentlassungen, Preissteigerungen und Senkung des Lebensstandards in Deutschland wie in anderen EU-Ländern. […]

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IMI-Standpunkt 2026/026: Kein Grund zum Feiern!

Vergangenen Freitag kündigte die US-Regierung an, die für dieses Jahr geplante Stationierung diverser landgestützter US-Mittelstreckensysteme zumindest vorläufig auszusetzen. Ob dies aus Verärgerung über einige (halbwegs) kritische Töne von Kanzler Friedrich Merz zum Iran-Krieg oder aus grundsätzlichen Erwägungen geschah, ist unklar. Es ändert aber auch nichts daran, dass es sich hier grundsätzlich um eine gute Nachricht handelt. Allerdings

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Tagesschau 08.05.26: Tausende protestieren gegen Wehrpflicht

Ihr Protest fällt auf ein besonderes Datum: Am 81. Jahrestag des Weltkriegsendes haben Jugendliche gegen eine Wehrpflicht demonstriert. Die könnte kommen, wenn sich nicht genug Freiwillige finden. Die Bundesregierung ist aber zuversichtlich. Unter dem Motto „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ haben Jugendliche in Dutzenden Städten gegen eine mögliche Rückkehr zur Wehrpflicht und eine verpflichtende Musterung demonstriert.

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junge Welt 09.05.26: Weltmigrationsbericht 2026 – Migration als Normalzustand

Geschätzte 60 Prozent der internationalen Migration finden zu Zwecken der Arbeit statt. Überweisungen in die Heimatländer spielen mit rund 900 Milliarden US-Dollar eine wichtige Rolle zur Bekämpfung von Armut. Gleichzeitig brechen die Zahlen der Flüchtenden in den vergangenen Jahren alle Rekorde. Das geht aus dem Anfang Mai veröffentlichten »Weltmigrationsbericht 2026« der Internationalen Organisation für Migration

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junge Welt 08.05.26: Immense Aufrüstung in Nahost

Wenige Wochen nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und Iran zeichnet sich in der Region ein beispielloses Aufrüstungsprogramm ab. Israel genehmigte am Sonntag einen Zehnjahresplan über 101 Milliarden Euro – für neue Kampfjetverbände und Abfangraketen; die USA bewilligten allein im März und Mai 2026 Rüstungsverkäufe an Golfstaaten im Wert von über 25 Milliarden US-Dollar.

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IMI-Standpunkt 2026/024: Zur Ökonomie des Drohnenkrieges

Startups, Tod und Palantir Der Krieg in der Ukraine entfaltete sich schnell als Abnutzungskrieg, in dem monate- und jahrelang mit enormem Materialaufwand um wenige Kilometer gekämpft wird – bei zugleich massenhafter Verstümmelung und Vernichtung von Menschenleben. Nach unterschiedlichen Schätzungen gehen mittlerweile 70 bis 90 Prozent der Tötungen und Verwundungen auf den Einsatz unbemannter Systeme zurück.

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junge Welt 29.04.26: Gefahr lauert woanders – Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags

Eins ist klar: Für die westlichen Staaten geht es bei der elften Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags, die am Montag bei den Vereinten Nationen in New York begonnen hat, um Iran. Der Vertrag untersagt es seinen Unterzeichnern, zu denen das Land gehört, den Besitz von Atomwaffen anzustreben. Teheran bestreitet, das zu tun. Zweifel daran sind allerdings ernstzunehmen.

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SIPRI 27.04.26: Global military spending rise continues as European and Asian expenditures surge

World military expenditure reached $2887 billion in 2025, an increase of 2.9 per cent in real terms over 2024. Military spending declined in the United States but rose by 14 per cent in Europe and by 8.1 per cent in Asia and Oceania. The top three military spenders—the USA, China and Russia—spent a combined total

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junge Welt 28.04.26: Kirche und Krieg – Umfassend einsatzbereit

Im November 2025 stellte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre neue Denkschrift der Öffentlichkeit vor: »Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick, Evangelische Friedensethik angesichts neuer Herausforderungen«. Sie liest sich wie eine regierungsamtliche Stellungnahme in christlichem Gewand, geschmückt mit Bibelzitaten. Kurz darauf führte die Evangelische Akademie Berlin, zusammen mit zwei anderen evangelischen Akademien,

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