junge Welt 22.07.26: Schrankenlose Mobilmachung

ie Kriegsvorbereitung wird auch auf rechtlichem Gebiet vorangetrieben. Dafür sollen Teile des Notstandskompromisses von 1968 gekippt werden Versuch der Manipulation von Wahlen und öffentlicher Meinung, Propaganda, Provokation, Desinformation, Einschüchterung, Spionage, Sabotage, Luftraumverletzung durch Drohnen und Kampfflugzeuge, Auftragsmorde, die Verfolgung im Ausland lebender Oppositioneller.« Die Liste angeblich russischer Angriffe, die Martin Jäger, der Chef des Bundesnachrichtendienstes […]

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Nachdenkseiten 30.06.21: Ein «gemeinsames Bedrohungsverständnis»

In seiner neusten Ausgabe publiziert die Zeitschrift für Innere Führung der Bundeswehr einen Aufruf zur Erhöhung des Bedrohungsgefühls der deutschen Öffentlichkeit durch Russland zum Zwecke der Stärkung der deutschen Bündnistreue mit den NATO-Oststaaten. Dabei bedient sich der Autor verschiedenster Euphemismen, aber auch wissenschaftlicher Untersuchungen zur öffentlichen Meinung, um für eine effektive, anti-russische Kommunikationskampagne zu werben. Zum 80.

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junge Welt 22.07.26: Schrankenlose Mobilmachung

Versuch der Manipulation von Wahlen und öffentlicher Meinung, Propaganda, Provokation, Desinformation, Einschüchterung, Spionage, Sabotage, Luftraumverletzung durch Drohnen und Kampfflugzeuge, Auftragsmorde, die Verfolgung im Ausland lebender Oppositioneller.« Die Liste angeblich russischer Angriffe, die Martin Jäger, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), im Oktober 2025 im Bundestag präsentierte, war so lang wie sein Fazit eindeutig: »Unser Gegner kennt

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Bericht über Friedenskonferenz in Karlsruhe am 5.7.26

Seit Anfang 2025 besteht die Friedensvernetzung Südwest. Diese Plattform hatte von Anfang an das Ziel, übergreifend für die Bundesländer im Südwesten einen informellen Austausch, übergreifende Vernetzung und Aktionsorientierung zu schaffen. Letzteres ist vor allem vor dem Hintergrund der US-Militärstandorte in Ramstein / Kaiserslautern, Wiesbaden, Stuttgart und Grafenwöhr / Oberpfalz von besonderer Bedeutung. Die Friedensvernetzung Südwest

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nd 06.07.26: Bundeshaushalt 2027: Mehr Schulden für die Aufrüstung

Die Koalition bringt den Bundeshaushalt 2027 von Minister Klingbeil auf den Weg – und verrennt sich bei Militärausgaben und Hilfskürzungen. Die Bundesregierung hat den Haushalt für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Auf einer Sitzung in Berlin beschloss das Kabinett den Budgetentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit einem Gesamtumfang von 555,4 Milliarden Euro.

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pressenza 10.07.26: Wie die deutsche Regierung den Krieg ins eigene Land holt

Deutschland hat den Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern vereinbart und wird diese auf eigenem Boden stationieren. Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete diesen historischen Schritt am Donnerstagmorgen im Bundestag, frisch zurück vom NATO-Gipfel in Ankara. Man wolle sich von Erpressbarkeit freimachen, heißt es. Was für eine groteske Verkehrung der Tatsachen. Mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern können diese Marschflugkörper

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Netzwerk Friedenskooperative 09.07.26: Friedensbewegung lehnt Tomahawk-Kauf ab

Mehrheit in Deutschland spricht sich für Rüstungskontroll-Initiativen aus Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern. Vor zwei Jahren (am 10. Juli 2024) wurde die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland angekündigt. Der damalige US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz gaben die Vereinbarung offiziell bekannt.

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junge Welt 10.07.26: Merz ordert »Tomahawks«

Der Bundeskanzler kündigt den Kauf von US-Raketen an, bejubelt das U-Boot-Geschäft mit Kanada und lobt das Kürzungspaket seiner Regierung Vom NATO-Gipfel in Ankara zurückgekehrt, nutzte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Regierungserklärung am Donnerstag, um die Ergebnisse des Treffens zu bejubeln und – ganz nebenbei – die Stationierung von Mittelstreckenwaffen anzukündigen. Am Rande des Treffens habe

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08.07.26: Flaggentag: Redebeitrag Willi Bergmann

Nagasaki – 2. Bombe – am 8.7.26 Stuttgart 100 000 Tote in Hiroshima, ja hat das denn nicht gereicht ? Warum mussten 3 Tage später die Menschen in Nagasaki den gleichen Horror erleiden? Bis heute beharrt man in USA auf der Behauptung, beide Bombenabwürfe seien notwendig gewesen, um den Krieg zu beenden und eine opferreiche Invasion zu vermeiden. Was

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