nd 06.07.26: Bundeshaushalt 2027: Mehr Schulden für die Aufrüstung

Die Koalition bringt den Bundeshaushalt 2027 von Minister Klingbeil auf den Weg – und verrennt sich bei Militärausgaben und Hilfskürzungen. Die Bundesregierung hat den Haushalt für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Auf einer Sitzung in Berlin beschloss das Kabinett den Budgetentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit einem Gesamtumfang von 555,4 Milliarden Euro. […]

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pressenza 10.07.26: Wie die deutsche Regierung den Krieg ins eigene Land holt

Deutschland hat den Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern vereinbart und wird diese auf eigenem Boden stationieren. Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete diesen historischen Schritt am Donnerstagmorgen im Bundestag, frisch zurück vom NATO-Gipfel in Ankara. Man wolle sich von Erpressbarkeit freimachen, heißt es. Was für eine groteske Verkehrung der Tatsachen. Mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern können diese Marschflugkörper

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Netzwerk Friedenskooperative 09.07.26: Friedensbewegung lehnt Tomahawk-Kauf ab

Mehrheit in Deutschland spricht sich für Rüstungskontroll-Initiativen aus Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern. Vor zwei Jahren (am 10. Juli 2024) wurde die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland angekündigt. Der damalige US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz gaben die Vereinbarung offiziell bekannt.

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junge Welt 10.07.26: Merz ordert »Tomahawks«

Der Bundeskanzler kündigt den Kauf von US-Raketen an, bejubelt das U-Boot-Geschäft mit Kanada und lobt das Kürzungspaket seiner Regierung Vom NATO-Gipfel in Ankara zurückgekehrt, nutzte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Regierungserklärung am Donnerstag, um die Ergebnisse des Treffens zu bejubeln und – ganz nebenbei – die Stationierung von Mittelstreckenwaffen anzukündigen. Am Rande des Treffens habe

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08.07.26: Flaggentag: Redebeitrag Willi Bergmann

Nagasaki – 2. Bombe – am 8.7.26 Stuttgart 100 000 Tote in Hiroshima, ja hat das denn nicht gereicht ? Warum mussten 3 Tage später die Menschen in Nagasaki den gleichen Horror erleiden? Bis heute beharrt man in USA auf der Behauptung, beide Bombenabwürfe seien notwendig gewesen, um den Krieg zu beenden und eine opferreiche Invasion zu vermeiden. Was

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08.07.26 Flaggentag: Paul Schobel, Betriebsseelsorger i. R., Böblingen

Atomkrieg: Mord und Selbstmord inklusive – Gedanken zum internationalen „Flaggentag“ der „Mayors for Peace“ (2026) – Seht ihr einen Atompilz oder einen grellen Lichtblitz am Himmel, dann verkrümelt euch unter der Schulbank und haltet im Freien die Mappe über den Kopf, lernte ich einst am Gymnasium – das ist eine Weile her! Der „atomare Schirm“

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08.07.26 Flaggentag: Redebeitrag Johanna Tiarks, Fraktionsvorsitzende

Liebe Freund*innen, seit 1982 gibt es durch die Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, die Mayors-for-Peace. Und das ist wirklich zu einer richtigen Bewegung geworden. Inzwischen gehören mehr als 8.480 Städte in 166 Ländern dem Netzwerk an. Am Flaggentag erinnern die Mayors for Peace an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag

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08.07.26 Flaggentag: Redebeitrag Dr. Jörg Schmid, IPPNW

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FreundInnen ich darf heute zu Ihnen als einer der ca. 6000 deutschen Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges sprechen. Danke für Ihr Kommen zum heutigen Flaggen-Tag, der ja ein Bekenntnis zum Abschaffen aller Atomwaffen weltweit ist. Ein Atomwaffeneinsatz – wo auch immer- hätte dramatische Auswirkungen auf die ganze Welt. Atomwaffen

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orl 03.07.26: Marine-Projekt läuft völlig aus dem Ruder – Milliarden an Steuergeldern versenkt

2027 soll der Rüstungsetat im Bundeshaushalt erneut um 28 Prozent steigen – auf etwa 106 Milliarden Euro. Diese maßlose Aufrüstung ist nicht nur ungeeignet, um Frieden und Sicherheit in Europa zu wahren. Es drängt sich zunehmend auch die Frage auf: Kann die Bundeswehr mit so viel Geld überhaupt umgehen? Schon 2022, als das erste „Sondervermögen“

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ICAN 09.06.26: Globale Ausgaben für Atomwaffen stiegen 2025 um 19%

Im Jahr 2025 gaben die neun Atommächte knapp 119 Milliarden US-Dollar oder 3.768 Dollar pro Sekunde für ihre Nukleararsenale aus. Der Bericht „Premeditated: Nuclear Weapons Spending in 2025“ zeigt, dass die Gesamtausgaben der atomwaffenbesitzenden Staaten – China, Frankreich, Indien, Israel, Nordkorea, Pakistan, Russland, Großbritannien und die USA – im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent beziehungsweise 16,8 Milliarden Dollar

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