orl 03.07.26: Marine-Projekt läuft völlig aus dem Ruder – Milliarden an Steuergeldern versenkt

2027 soll der Rüstungsetat im Bundeshaushalt erneut um 28 Prozent steigen – auf etwa 106 Milliarden Euro. Diese maßlose Aufrüstung ist nicht nur ungeeignet, um Frieden und Sicherheit in Europa zu wahren. Es drängt sich zunehmend auch die Frage auf: Kann die Bundeswehr mit so viel Geld überhaupt umgehen? Schon 2022, als das erste „Sondervermögen“ […]

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ICAN 09.06.26: Globale Ausgaben für Atomwaffen stiegen 2025 um 19%

Im Jahr 2025 gaben die neun Atommächte knapp 119 Milliarden US-Dollar oder 3.768 Dollar pro Sekunde für ihre Nukleararsenale aus. Der Bericht „Premeditated: Nuclear Weapons Spending in 2025“ zeigt, dass die Gesamtausgaben der atomwaffenbesitzenden Staaten – China, Frankreich, Indien, Israel, Nordkorea, Pakistan, Russland, Großbritannien und die USA – im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent beziehungsweise 16,8 Milliarden Dollar

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junge Welt 04.07.26: Geschichte – Wieder zu den Waffen zwingen

Vor 70 Jahren wurde in der BRD die Einführung der Wehrpflicht beschlossen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung sie ablehnte Am 7. Juli 1956, elf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, beschloss der Bundestag die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Sie galt mit einigen Ausnahmen für alle Männer von 18 bis 45. Der Grundwehrdienst war auf zwölf Monate festgelegt,

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Flaggentag am 08. Juli 2026

Für die weltweite Abschaffung von Atomwaffen! Für eine Welt des Friedens und der Abrüstung, für zivile Konfliktlösungen! Vor 30 Jahren, am 8. Juli 1996 stellte der Internationale Gerichtshof in Den Haag fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen. Zudem stellte der Gerichtshof fest, dass eine völkerrechtliche

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junge Welt 22.06.26: OPERATION BARBAROSSA – In jeder Hinsicht beispiellos

Zum 85. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion. Aus Anlass einer neuen Gesamtdarstellung, die die Kriegserfahrungen der sowjetischen Seite respektiert Die erste Ausgabe der »Deutschen Wochenschau« nach dem Angriff auf die Sowjetunion kam am 25. Juni 1941 in die Kinos.¹ Die Sendung war merkwürdig aufgebaut: Sie begann nicht mit dem zweifellos wichtigsten Thema, sondern

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nachdenkseiten 12.06.26: Gazacide – es gibt keinen Waffenstillstand, das Morden geht weiter

„Der Tod menschlicher Empathie ist eines der frühesten und deutlichsten Zeichen einer Kultur, die im Begriff ist, in die Barbarei zu verfallen.“ (Hannah Arendt) Am 19. Mai erhielt der palästinensische Journalist Rami Abu Jamous den Nord-Süd-Preis des Europarats. Jamous war Gründer der Agentur GazaPress, die westlichen Journalisten bei Recherchen und bei Übersetzungen half. Im Oktober 2023

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junge Welt 15.06.26: Imperiale Neuordnung

Zur Strategie hinter dem Iran-Krieg: Die USA wollen eine multipolare Welt verhindern und Versorgungswege weltweit kontrollieren – und damit auch ihre Verbündeten Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Bilder sind vertraut: brennende Raffinerien, gesperrte Meerengen, ein US-Militär, das Raketen verschießt und Verhandlungsangebote macht. Die westliche Deutung ist ebenso

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telepolis 12.06.26: Wer hat recht? Warum sich Nato-Generäle öffentlich widersprechen

Zu Russland widersprechen sich zwei Nato-Generäle offen auf derselben Messe. Dahinter stecken Milliarden, Macht und ein leiser Abzug. Ein Leitartikel. Auf derselben Messe, am selben Tag, in derselben Stadt – und doch in zwei verschiedenen Welten: Generalleutnant Christian Freuding, Inspekteur des Heeres, erklärte auf der ILA Berlin, Deutschland müsse bis 2029 kampfbereit sein. Wenige Meter

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BZ 11.06.26: „Russland sucht keinen Konflikt“ Nato-Oberbefehlshaber widerspricht Alarmrufen

Der oberste Nato-Kommandeur in Europa hat Warnungen vor einem bevorstehenden russischen Angriff auf Nato-Staatenrelativiert. „Russland sucht keinen Konflikt“, sagte US-General Alexus Grynkewich am Donnerstag auf der Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin. Darüber berichtet die Financial Times. Der General erklärte, er beobachte die Geheimdienstlage sehr genau. Moskau verstehe, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis sei und über militärische Vorteile verfüge.

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Friedensforschungsinstitut Oslo PRIO 09.06.26: Conflict trends: A global overview, 1946–2025

This PRIO Paper examines global conflict trends between 1946 and 2025 using data from the Uppsala Conflict Data Program (UCDP). 2025 was one of the most violent years since the Cold War, with 65 active conflicts across 35 countries – the highest number recorded since 1946 – and more than 255,000 fatalities. The high number

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