08.07.26 Flaggentag: Paul Schobel, Betriebsseelsorger i. R., Böblingen

Atomkrieg: Mord und Selbstmord inklusive – Gedanken zum internationalen „Flaggentag“ der „Mayors for Peace“ (2026) – Seht ihr einen Atompilz oder einen grellen Lichtblitz am Himmel, dann verkrümelt euch unter der Schulbank und haltet im Freien die Mappe über den Kopf, lernte ich einst am Gymnasium – das ist eine Weile her! Der „atomare Schirm“ […]

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08.07.26 Flaggentag: Redebeitrag Johanna Tiarks, Fraktionsvorsitzende

Liebe Freund*innen, seit 1982 gibt es durch die Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, die Mayors-for-Peace. Und das ist wirklich zu einer richtigen Bewegung geworden. Inzwischen gehören mehr als 8.480 Städte in 166 Ländern dem Netzwerk an. Am Flaggentag erinnern die Mayors for Peace an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag

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08.07.26 Flaggentag: Redebeitrag Dr. Jörg Schmid, IPPNW

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FreundInnen ich darf heute zu Ihnen als einer der ca. 6000 deutschen Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges sprechen. Danke für Ihr Kommen zum heutigen Flaggen-Tag, der ja ein Bekenntnis zum Abschaffen aller Atomwaffen weltweit ist. Ein Atomwaffeneinsatz – wo auch immer- hätte dramatische Auswirkungen auf die ganze Welt. Atomwaffen

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orl 03.07.26: Marine-Projekt läuft völlig aus dem Ruder – Milliarden an Steuergeldern versenkt

2027 soll der Rüstungsetat im Bundeshaushalt erneut um 28 Prozent steigen – auf etwa 106 Milliarden Euro. Diese maßlose Aufrüstung ist nicht nur ungeeignet, um Frieden und Sicherheit in Europa zu wahren. Es drängt sich zunehmend auch die Frage auf: Kann die Bundeswehr mit so viel Geld überhaupt umgehen? Schon 2022, als das erste „Sondervermögen“

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ICAN 09.06.26: Globale Ausgaben für Atomwaffen stiegen 2025 um 19%

Im Jahr 2025 gaben die neun Atommächte knapp 119 Milliarden US-Dollar oder 3.768 Dollar pro Sekunde für ihre Nukleararsenale aus. Der Bericht „Premeditated: Nuclear Weapons Spending in 2025“ zeigt, dass die Gesamtausgaben der atomwaffenbesitzenden Staaten – China, Frankreich, Indien, Israel, Nordkorea, Pakistan, Russland, Großbritannien und die USA – im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent beziehungsweise 16,8 Milliarden Dollar

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junge Welt 04.07.26: Geschichte – Wieder zu den Waffen zwingen

Vor 70 Jahren wurde in der BRD die Einführung der Wehrpflicht beschlossen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung sie ablehnte Am 7. Juli 1956, elf Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, beschloss der Bundestag die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Sie galt mit einigen Ausnahmen für alle Männer von 18 bis 45. Der Grundwehrdienst war auf zwölf Monate festgelegt,

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Flaggentag am 08. Juli 2026

Für die weltweite Abschaffung von Atomwaffen! Für eine Welt des Friedens und der Abrüstung, für zivile Konfliktlösungen! Vor 30 Jahren, am 8. Juli 1996 stellte der Internationale Gerichtshof in Den Haag fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen. Zudem stellte der Gerichtshof fest, dass eine völkerrechtliche

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junge Welt 22.06.26: OPERATION BARBAROSSA – In jeder Hinsicht beispiellos

Zum 85. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion. Aus Anlass einer neuen Gesamtdarstellung, die die Kriegserfahrungen der sowjetischen Seite respektiert Die erste Ausgabe der »Deutschen Wochenschau« nach dem Angriff auf die Sowjetunion kam am 25. Juni 1941 in die Kinos.¹ Die Sendung war merkwürdig aufgebaut: Sie begann nicht mit dem zweifellos wichtigsten Thema, sondern

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nachdenkseiten 12.06.26: Gazacide – es gibt keinen Waffenstillstand, das Morden geht weiter

„Der Tod menschlicher Empathie ist eines der frühesten und deutlichsten Zeichen einer Kultur, die im Begriff ist, in die Barbarei zu verfallen.“ (Hannah Arendt) Am 19. Mai erhielt der palästinensische Journalist Rami Abu Jamous den Nord-Süd-Preis des Europarats. Jamous war Gründer der Agentur GazaPress, die westlichen Journalisten bei Recherchen und bei Übersetzungen half. Im Oktober 2023

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junge Welt 15.06.26: Imperiale Neuordnung

Zur Strategie hinter dem Iran-Krieg: Die USA wollen eine multipolare Welt verhindern und Versorgungswege weltweit kontrollieren – und damit auch ihre Verbündeten Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Bilder sind vertraut: brennende Raffinerien, gesperrte Meerengen, ein US-Militär, das Raketen verschießt und Verhandlungsangebote macht. Die westliche Deutung ist ebenso

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