Presse/Medien

junge Welt 05.09.26: Welche Rüstungsgüter will VW produzieren?

Die israelische Waffenschmiede Rafael soll in Osnabrück einsteigen, Volkswagen soll Militärfahrzeuge entwickeln, erklärt Jürgen Grässlin VW steckt in der Krise und will wieder ins Rüstungsgeschäft einsteigen. Der israelische Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems will das VW-Werk Osnabrück übernehmen. Was kritisieren Sie an der geplanten Kooperation? Die Rüstungsschmiede Rafael produziert ein breites Spektrum an Kriegswaffen: vom Luftverteidigungssystem […]

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IPPNW Sept 2026: Spannungsabbau und Risikoreduktion Für konventionelle und nukleare Abrüstung

IPPNW-Policy-Paper zum Ukrainekrieg Die IPPNW will mit diesem Papier einen Beitrag zu einem Politikwechsel leisten: weg von der Rüstungseskalation und hin zu Diplomatie und Entspannungspolitik. Dabei setzen wir uns mit grundlegenden Fragen von Diplomatie und Verhandlungen und Abrüstungsverträgen auseinander und entwickeln Empfehlungen an die Bundesregierung. Die Weltlage ist sehr instabil und der Ukrainekrieg spielt dabei

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junge Welt 15.08.26: »Wir sind in alle Kriege hineingelogen worden«

Über politische Sprache, Propaganda und mediale Kriegsvorbereitung. Ein Gespräch mit Sabine Schiffer Sie befassen sich seit vielen Jahren mit Sprache und Medien. Als Professorin forschen und unterrichten Sie in Frankfurt am Main auch zum Verhältnis von PR und Journalismus. Was hat Sie vom Studium der Sprache als solche zu diesen Themenfeldern geführt? Ich habe zunächst

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junge Welt 01.08.26: Maximale Unsicherheit

Mehr Atomwaffen in Europa? Ja, bitte! Das ist die Position, zu der sich jetzt die NATO bekennt. Das Bündnis ist bereits seit geraumer Zeit dabei, seine nuklearen Arsenale in seinem Machtkampf gegen Russland neu zu formieren. Die Modernisierung der in Europa lagernden Bomben ist laut Experten abgeschlossen. Die alten Modelle des Typs B61 sind demnach

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junge Welt 30.07.26: Aufrüstung als Bumerang

Die Bundesregierung behauptet, dass mit militärischer »Abschreckung« Frieden und Demokratie geschützt werden. Tatsächlich führt sie dazu, dass der Staat immer autoritärer wird »Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen.« So formuliert Verteidigungsminister Boris Pistorius sprachlich gekonnt und – wie Umfragen zeigen – für viele auch plausibel das Leitmotiv der laufenden Aufrüstung. Als positives Ziel ausgedrückt

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junge Welt 22.07.26: Schrankenlose Mobilmachung

Versuch der Manipulation von Wahlen und öffentlicher Meinung, Propaganda, Provokation, Desinformation, Einschüchterung, Spionage, Sabotage, Luftraumverletzung durch Drohnen und Kampfflugzeuge, Auftragsmorde, die Verfolgung im Ausland lebender Oppositioneller.« Die Liste angeblich russischer Angriffe, die Martin Jäger, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), im Oktober 2025 im Bundestag präsentierte, war so lang wie sein Fazit eindeutig: »Unser Gegner kennt

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nd 06.07.26: Bundeshaushalt 2027: Mehr Schulden für die Aufrüstung

Die Koalition bringt den Bundeshaushalt 2027 von Minister Klingbeil auf den Weg – und verrennt sich bei Militärausgaben und Hilfskürzungen. Die Bundesregierung hat den Haushalt für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Auf einer Sitzung in Berlin beschloss das Kabinett den Budgetentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit einem Gesamtumfang von 555,4 Milliarden Euro.

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pressenza 10.07.26: Wie die deutsche Regierung den Krieg ins eigene Land holt

Deutschland hat den Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern vereinbart und wird diese auf eigenem Boden stationieren. Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete diesen historischen Schritt am Donnerstagmorgen im Bundestag, frisch zurück vom NATO-Gipfel in Ankara. Man wolle sich von Erpressbarkeit freimachen, heißt es. Was für eine groteske Verkehrung der Tatsachen. Mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern können diese Marschflugkörper

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Netzwerk Friedenskooperative 09.07.26: Friedensbewegung lehnt Tomahawk-Kauf ab

Mehrheit in Deutschland spricht sich für Rüstungskontroll-Initiativen aus Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ kritisiert den beim NATO-Gipfel vereinbarten Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern. Vor zwei Jahren (am 10. Juli 2024) wurde die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland angekündigt. Der damalige US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz gaben die Vereinbarung offiziell bekannt.

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junge Welt 10.07.26: Merz ordert »Tomahawks«

Der Bundeskanzler kündigt den Kauf von US-Raketen an, bejubelt das U-Boot-Geschäft mit Kanada und lobt das Kürzungspaket seiner Regierung Vom NATO-Gipfel in Ankara zurückgekehrt, nutzte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Regierungserklärung am Donnerstag, um die Ergebnisse des Treffens zu bejubeln und – ganz nebenbei – die Stationierung von Mittelstreckenwaffen anzukündigen. Am Rande des Treffens habe

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