Presse/Medien

junge Welt 17.01.26: Vorfahrt für Kampfpanzer

Gesetz zur Beschleunigung der Aufrüstung mit Stimmen von Union, SPD und AfD beschlossen. Linke fordert »Transparenz und Kosteneffizienz« Obwohl inzwischen sogar der Bundeskanzler der Meinung ist, dass es wünschenswert ist, »in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich zu finden« – so Friedrich Merz am Mittwoch bei einer Veranstaltung in Halle (Saale) –, läuft […]

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junge Welt 16.01.26: Abschied von der Neutralität – Österreich rüstet auf und will längeren Wehrdienst. Beteiligung an EU-Armee und Grönland-Einsatz geplant

Auch das formell militärisch noch neutrale Österreich rüstet auf. Schweres Gerät wird in Milliardenhöhe angeschafft, darunter Panzer und neue Abfangjäger, und der Wehrdienst könnte verlängert werden. Ziel der Regierungskoalition dürfte es sein, Österreich trotz seines Neutralitätsstatus in eine EU-Armee zu führen. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den liberalen Neos macht daraus keinen Hehl. Nachdem schon in

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StZ 14.01.26: Zahl der Wehrdienstverweigerer ist 2025 deutlich gestiegen

Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer ist 2025 um 72 Prozent gestiegen. Besonders nach dem Beschluss des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes nahmen die Anträge deutlich zu. Die Zahl der Wehrdienstverweigerer ist im vergangenen Jahr sprunghaft gestiegen. Beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben gingen 3.867 entsprechende Anträge ein und damit 72 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie die Behörde

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pressenza 13.01.26: Nein zur Kriegspropaganda! Wo darf man das noch sagen?

Im Job gegen Bundeswehrwerbung protestieren? Geht das? Münchner Strassenbahnfahrer führen es vor, sie wollen nicht zum Vehikel der Kriegspropaganda werden. Ein DHL-Frachtarbeiter und Verdi-Vertrauensmann am Leipziger Flughafen hat nach einer antimilitaristischen Rede, die er in seiner Freizeit hielt, seinen Job verloren, wie das Gewerkschaftsforum im Herbst 2025 berichtete. Nicht nur Prominente wie den Schweizer Militärexperten und Buchautor

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Tagesschau 11.01.26: Trump drängt Kuba zu Deal – „bevor es zu spät ist“

Nach der US-Aktion in Venezuela hatte Präsident Trump erklärt, auch Kuba werde bald fallen. Nun droht er der kommunistischen Regierung: Sollte sie sich nicht auf einen Deal einlassen, werde Kuba kein Öl mehr aus Venezuela bekommen.  US-Präsident Donald Trump setzt das wirtschaftlich angeschlagene Kuba unter Druck und fordert die kommunistische Regierung auf, „einen Deal abzuschließen,

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Tagesschau.de 06.01.26: Nach US-Angriff auf Venezuela – Was droht Kuba?

Für Kuba bedeutet der Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro mehr als nur den Verlust eines Verbündeten. Jahrzehntelang floss stark subventioniertes venezolanisches Öl nach Havanna – diese Lebensader ist nun gekappt.  Kurz nach dem US-Angriff auf Venezuela spricht der kubanische Staatschef Miguel Díaz Canel vor seinen Anhängern: „Es sind Zeiten, die Entscheidungen verlangen, um Partei zu ergreifen –

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GlobalBridge 05.01.26: Venezuela: eine Kriegserklärung der USA an die ganze Welt!

Was die USA jetzt in Venezuela mit reiner Gewalt – und, wie vermutet wird, mit der Bestechung einflussreicher Leute – realisiert hat, ist deutlich mehr als ein regionales Ereignis. Die Welt – die ganze Welt, der Westen, die BRICS-Staaten, der Globale Süden – muss zur Kenntnis nehmen, dass der jetzige US-Präsident Donald Trump sich an

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german-foreign-policy.com 05.01.26: Koloniale Ambitionen

Bundeskanzler Merz will im US-Angriffskrieg gegen Venezuela nichts Verurteilenswertes erkennen und zeigt sich zufrieden mit der Verschleppung von Präsident Maduro. Regierungen in Afrika prangern „koloniale Ambitionen“ der USA an. Mit einer ideologischen Bankrotterklärung startet die Bundesregierung ins neue Jahr. Bundeskanzler Friedrich Merz, der seit je weltweit darauf dringt, Sanktionen gegen Russland wegen dessen Angriffskriegs gegen

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junge Welt 05.01.26: Stunde der Wahrheit

US-Überfall auf Venezuela von Volker Hermsdorf Donald Trump hat nach dem Angriff auf Venezuela etwas getan, was westliche Staatschefs sonst vermeiden. Er verzichtete auf die Rhetorik von Menschenrechten, Demokratie oder humanitärer Verantwortung, mit der völkerrechtswidrige Interventionen oft verbrämt werden. Statt dessen erklärte er offen, worum es ging: um den Zugang zu den größten bekannten Erdölreserven

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junge Welt 03.01.26: Gangster und Kidnapper im Weißen Haus

USA bombardieren Venezuela. Präsident Nicolás Maduro von US-Eliteeinheit verschleppt. Internationale Verurteilung des Völkerrechtsbruchs. Doch Bundesregierung schweigt Washingtons völkerrechtswidriger Angriff auf Venezuela sowie die Entführung des gewählten Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau haben international und in den USA selbst scharfe Kritik ausgelöst. Während die Bundesregierung zumindest bis zum Sonnabendnachmittag schwieg, der britische Premierminister Keir Starmer

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