Kerstin

junge Welt 05.09.26: Welche Rüstungsgüter will VW produzieren?

Die israelische Waffenschmiede Rafael soll in Osnabrück einsteigen, Volkswagen soll Militärfahrzeuge entwickeln, erklärt Jürgen Grässlin VW steckt in der Krise und will wieder ins Rüstungsgeschäft einsteigen. Der israelische Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems will das VW-Werk Osnabrück übernehmen. Was kritisieren Sie an der geplanten Kooperation? Die Rüstungsschmiede Rafael produziert ein breites Spektrum an Kriegswaffen: vom Luftverteidigungssystem […]

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IPPNW Sept 2026: Spannungsabbau und Risikoreduktion Für konventionelle und nukleare Abrüstung

IPPNW-Policy-Paper zum Ukrainekrieg Die IPPNW will mit diesem Papier einen Beitrag zu einem Politikwechsel leisten: weg von der Rüstungseskalation und hin zu Diplomatie und Entspannungspolitik. Dabei setzen wir uns mit grundlegenden Fragen von Diplomatie und Verhandlungen und Abrüstungsverträgen auseinander und entwickeln Empfehlungen an die Bundesregierung. Die Weltlage ist sehr instabil und der Ukrainekrieg spielt dabei

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IMI-Factsheet 19.08.26: Potentiell autonome Waffensysteme

Seit Jahren warnen KI-Forscher*innen, Völkerrechtler*innen und Vertreter*innen verschiedener UN-Organisationen vor der Entwicklung, dem Einsatz und der Weiterverbreitung sog. tödlicher autonomer Waffensysteme (Lethal Autonomous Weapon Systems, LAWS). Es handelt sich dabei um Waffensysteme, die ohne das Eingreifen von Menschen über den Einsatz tödlicher Gewalt entscheiden – umgangssprachlich werden sie auch als „Killerroboter“ bezeichnet.  Mittlerweile kommen u.a.

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Kontext Wochenzeitung 21.02.2024: „So ein Wettrüsten überlebt der Planet nicht“

Hoher Treibstoffverbrauch, energieintensive Waffenproduktion, Flächenbrände bei Übungen: Das Militär ist eine der klimaschädlichsten Einrichtungen der Menschheit, sagt Jacqueline Andres von der Tübinger Informationsstelle Militarisierung. Frau Andres, die Bundeswehr hat in den vergangenen 15 Jahren Windenergieanlagen mit einer Leistungskapazität von etwa zwei Handvoll Atomkraftwerken verhindert. Dabei betont sie, dass sie die Energiewende grundsätzlich unterstützt. Wie glaubwürdig

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junge Welt 15.08.26: »Wir sind in alle Kriege hineingelogen worden«

Über politische Sprache, Propaganda und mediale Kriegsvorbereitung. Ein Gespräch mit Sabine Schiffer Sie befassen sich seit vielen Jahren mit Sprache und Medien. Als Professorin forschen und unterrichten Sie in Frankfurt am Main auch zum Verhältnis von PR und Journalismus. Was hat Sie vom Studium der Sprache als solche zu diesen Themenfeldern geführt? Ich habe zunächst

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junge Welt 01.08.26: Maximale Unsicherheit

Mehr Atomwaffen in Europa? Ja, bitte! Das ist die Position, zu der sich jetzt die NATO bekennt. Das Bündnis ist bereits seit geraumer Zeit dabei, seine nuklearen Arsenale in seinem Machtkampf gegen Russland neu zu formieren. Die Modernisierung der in Europa lagernden Bomben ist laut Experten abgeschlossen. Die alten Modelle des Typs B61 sind demnach

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junge Welt 30.07.26: Aufrüstung als Bumerang

Die Bundesregierung behauptet, dass mit militärischer »Abschreckung« Frieden und Demokratie geschützt werden. Tatsächlich führt sie dazu, dass der Staat immer autoritärer wird »Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen.« So formuliert Verteidigungsminister Boris Pistorius sprachlich gekonnt und – wie Umfragen zeigen – für viele auch plausibel das Leitmotiv der laufenden Aufrüstung. Als positives Ziel ausgedrückt

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Nachdenkseiten 30.06.21: Ein «gemeinsames Bedrohungsverständnis»

In seiner neusten Ausgabe publiziert die Zeitschrift für Innere Führung der Bundeswehr einen Aufruf zur Erhöhung des Bedrohungsgefühls der deutschen Öffentlichkeit durch Russland zum Zwecke der Stärkung der deutschen Bündnistreue mit den NATO-Oststaaten. Dabei bedient sich der Autor verschiedenster Euphemismen, aber auch wissenschaftlicher Untersuchungen zur öffentlichen Meinung, um für eine effektive, anti-russische Kommunikationskampagne zu werben. Zum 80.

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junge Welt 22.07.26: Schrankenlose Mobilmachung

Versuch der Manipulation von Wahlen und öffentlicher Meinung, Propaganda, Provokation, Desinformation, Einschüchterung, Spionage, Sabotage, Luftraumverletzung durch Drohnen und Kampfflugzeuge, Auftragsmorde, die Verfolgung im Ausland lebender Oppositioneller.« Die Liste angeblich russischer Angriffe, die Martin Jäger, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), im Oktober 2025 im Bundestag präsentierte, war so lang wie sein Fazit eindeutig: »Unser Gegner kennt

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