Kerstin

junge Welt 29.04.26: Gefahr lauert woanders – Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags

Eins ist klar: Für die westlichen Staaten geht es bei der elften Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags, die am Montag bei den Vereinten Nationen in New York begonnen hat, um Iran. Der Vertrag untersagt es seinen Unterzeichnern, zu denen das Land gehört, den Besitz von Atomwaffen anzustreben. Teheran bestreitet, das zu tun. Zweifel daran sind allerdings ernstzunehmen. […]

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SIPRI 27.04.26: Global military spending rise continues as European and Asian expenditures surge

World military expenditure reached $2887 billion in 2025, an increase of 2.9 per cent in real terms over 2024. Military spending declined in the United States but rose by 14 per cent in Europe and by 8.1 per cent in Asia and Oceania. The top three military spenders—the USA, China and Russia—spent a combined total

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junge Welt 28.04.26: Kirche und Krieg – Umfassend einsatzbereit

Im November 2025 stellte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre neue Denkschrift der Öffentlichkeit vor: »Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick, Evangelische Friedensethik angesichts neuer Herausforderungen«. Sie liest sich wie eine regierungsamtliche Stellungnahme in christlichem Gewand, geschmückt mit Bibelzitaten. Kurz darauf führte die Evangelische Akademie Berlin, zusammen mit zwei anderen evangelischen Akademien,

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ICAN 27.04.26: PM: Beginn der NVV-Überprüfungskonferenz in New York

ICAN Deutschland fordert von deutschem Außenminister klare Signale für nukleare Abrüstung New York, 27. April 2026 – Während die globale Sicherheitslage einen neuen kritischen Tiefpunkt erreicht hat, versammelt sich die Mitglieder der Vereinten Nationen in New York zur Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags (NVV). Am heutigen Tag wird das Statement des deutschen Außenministers Wadephul in der Generalversammlung erwartet.

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junge Welt 22.04.26: Grenzen einreißen -Japan kippt Waffenexportverbot

Seit Dienstag ist es amtlich: Japans Regierung hat die Lockerung der Regeln für den Rüstungsexport, auf die sie sich kürzlich geeinigt hat, jetzt in aller Form beschlossen. Die japanischen Rüstungskonzerne dürfen nun im großen Stil fremde Länder mit Waffen aller Art beliefern. Bislang gab es noch strikte Beschränkungen für den Export tödlicher Waffen – eine

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StZ 18.04.26: Hunderte fordern Frieden und Völkerrecht für Palästina, den Libanon und den Iran

Bei der friedlichen, aber lauten Kundgebung und Demo in Stuttgart haben die Teilnehmer unter anderem vehement die Einhaltung der Menschenrechte gefordert. Mehrere hundert Menschen haben am Samstag mit einer Kundgebung auf dem Schlossplatz und einem lautstarken Demonstrationszug um die Innenstadt gegen die Kriege im Nahen Osten protestiert und „Frieden, Gerechtigkeit und die Einhaltung des Völkerrechts“ gefordert. Die

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junge Welt 18.04.26: Deutsche Wertarbeit für Kiews Faschisten

Ukrainische Neonazis posieren mit Waffen von Heckler & Koch und »Leopard«-Panzern Dmitro Kortschinskij legt großen Wert auf die Ästhetik seines »Spielzeugs« für den Kampfeinsatz. »Eine Waffe sollte nicht nur praktisch sein, sondern auch attraktiv oder ungewöhnlich, damit man mit ihr angeben kann«, sagte der Gründer des Sabotagebataillons »Bratstwo« (Bruderschaft), während er in einer Sendung eines

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Euromed Rights 15.04.26: Naher Osten: Kriege treffen besonders Frauen

War Devastates All – it Deepens Gendered Injustice in the Middle East! Since early March 2026, the war in Lebanon and across the Middle East has further exacerbated the humanitarian crisis already sparked by the ongoing genocide in Gaza. Across the region, women and girls account for a significant proportion of reported victims in the

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junge Welt 17.04.26: Wider die Naturalisierung des Krieges

Vorabdruck. Dem Trend, Gewalt zu einer menschlichen Konstante zu erklären, muss man bereits auf der Ebene der Begriffe begegnen. Frieden denken unter Bedingungen des Krieges Krieg erscheint in der gegenwärtigen politischen Öffentlichkeit zunehmend als ein Zustand, an den man sich zu gewöhnen habe. Er wird als unausweichliche Begleiterscheinung internationaler Politik dargestellt, als notwendige Reaktion auf

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junge Welt 17.04.26: ANTWORT DES WIRTSCHAFTSMINISTERIUMS – BRD verdient am Iran-Krieg

Die Bundesregierung genehmigte Rüstungslieferungen an Israel während des Überfalls auf die Islamische Republik Die deutsche Regierung hat Rüstungslieferungen nach Israel genehmigt, während die israelische Armee den Iran bombardiert hat. Das geht aus den Antworten des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Linke-Abgeordneten Ulrich Thoden hervor, die junge Welt vorliegen. Thoden wollte von der Regierung zum einen wissen, welche

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